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Ausschreibung Praktikum Erbe-Lauf 2022

Für die Organisation des 29.Tübinger Erbe-Laufs werden wieder mehrere Praktikantinnen und Praktikanten gesucht.

Alle wichtige Infos zu den Praktikumsanforderungen und dem Bewerbungsverfahren findet ihr hier: Ausschreibung Praktikum Erbe-Lauf 2022

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen bis 04.02.2022!

 

2021-12-13T10:40:00+01:0013. Dezember 2021|

Laufbekleidung für die kalte Jahreszeit

Die Tage werden immer kürzer und die Luft draußen kälter. Die meisten von euch wollen auch in der kalten Jahreszeit ihr Lauftraining nicht vernachlässigen. Doch was zieht man am besten zum Laufen an, wenn es draußen nass und kalt ist? Welche Materialeren sollte man verwenden und auf was ist besonders zu achten?

Häufig machen wir den Fehler, uns entweder zu dick oder zu dünn fürs Laufen anzuziehen. Beides ist nicht gerade von Vorteil.  Man sollte sich generell nicht daran orientieren, was man normalerweise im Alltag bei kalten Temperaturen anziehen würde, sondern beim Laufen eher so anziehen, als wären es 10 Grad wärmer. Durch die Bewegung schwitzt man viel schneller als im Alltag und braucht daher weniger dicke Kleidung zu tragen, um schnelles Schwitzen zu verhindern. Außerdem sollte auf die Funktionalität der Laufkleidung geachtet werden. Das beste Prinzip bei kalten Temperaturen ist das Layering (Schichten). Dabei gibt es drei Schichten, Baselayer, Mid-Layer und Top-Layer, die unterschiedlichen Anforderungen erfüllen müssen:

Unterste Schicht (Baselayer)

Die unterste Schicht hat die Aufgabe, die Feuchtigkeit zu regulieren. Am besten dafür geeignet ist Funktionsunterwäsche aus Naturfasern wie Merinowolle, die den Schweiß vom Körper wegtransportiert und die Haut damit trocken hält. Baumwolle hingegen wird sehr schnell nass, was schnelleres Frieren zur Folge hat. Auch Kunstfasern wie Polypropylen leitet die Flüssigkeit rasch vom Körper weg und hält die Haut damit trocken, hat aber im Vergleich zur Merinowolle den Nachteil der schnelleren Geruchsbildung.

Mittlere Schicht (Mid-Layer)

Die Hauptaufgabe der mittleren Schicht ist die Wärmeisolierung. Dabei sollte man sich bei der Wahl der Mid-Layer an der Außentemperatur orientieren. An einem mildern Herbsttag ist ein Funktionsshirt über der Baselayer meist völlig ausreichend, wohingegen bei winterlichen Temperaturen zum Beispiel zu einem Fleece Pullover gegriffen werden sollte. Ideale Materialen sind wie bei der Baselayer Merinowolle oder funktionale Kunstfaser.

Oberste Schicht (Top-Layer)

Die oberste Schicht ist vor allem als Witterungsschutz gedacht. In der Regel reichen auch schon zwei Schichten aus, es sei denn Regen, Schnee oder Wind kommen hinzu. Für den Schutz gegen Witterung sind spezielle Laufjacken besonders gut geeignet. Sie sind meist atmungsaktiv, winddicht und wasserabweisend. Damit sind Laufjacken besser geeignet als Regenjacken, in der man durch die eingeschränkte Atmungsaktivität übermäßig schwitzt. Bei sehr kalten Temperaturen sollte man auf spezielle Laufjacken aus Softshell-Materialen oder Isolationsjacken anstelle eines dünnen Windbreakers zurückgreifen.

Laufhose

Bei der Wahl der Laufhose gibt es eine sehr große Auswahl. Es gibt zum Beispiel spezielle Laufthights mit Fütterung oder mit integrierten Windstoppern. Viele verwenden auch eine funktionelle lange Unterhose unter der normalen Lauftights. Am besten man probiert hier mehrere Möglichkeiten aus, und findet so seine ideale Laufhose für kalte Tage. Zu beachten ist allerdings, dass die Hose nicht zu kurz geschnitten sein sollte, um Kältebrücken bei ungeschützter Haut an zum Beispiel den Knöcheln zu vermeiden.

Mütze und Handschuhe

Die meiste Wärme geht bekanntermaßen über den Kopf und die Hände verloren. Darum sollte eine Mütze oder ein Stirnband und Handschuhe unbedingt zur Laufausrüstung im Winter gehören. Laufmütze und Handschuhe sollten aus Funktionsmaterialien wie Mikrofaser oder Merinowolle bestehen, da über Kopf und Hände nicht nur Wärme, sondern auch Feuchtigkeit abgegeben wird. Im Handel gibt es je nach Temperatur unterschiedliche Modelle sowohl an Kopfbedeckung als auch an Handschuhen.

Laufschuhe

Auch die Wahl der Laufschuhe sollten bei den veränderten Witterungsverhältnissen nicht vernachlässigt werden. Spezielle Laufschuhe für den Winter bieten durch mehr Profil und eine weichere Sohle mehr Grip auf nassem Untergrund. Eine isolierende Außenmembran schütz zusätzlich vor nassen und kalten Füßen. An trockenen Tagen sind auch herkömmliche Laufschuhe völlig ausreichend.

Hier für euch nochmal das wichtigste zusammengefasst:

 

Wenn ihr diese Tipps beachtet steht eurem erfolgreichen Winterlauftraining nichts mehr im Wege!

Das Erbe-Lauf Team wünscht euch viel Spaß dabei und eine schöne Winterzeit!

 

 

2021-12-11T11:34:38+01:0011. Dezember 2021|

Letzte Infos vor dem Lauf

Bald ist es soweit, der 28. Tübinger Erbe-Lauf steht vor der Tür. Hier sind die letzten Infos zu den Läufen am Wochenende. Auch auf Social Media werden immer wieder aktuelle News und Bilder vom Lauf hochgeladen.

Starteinteilung der Riegen/Läufe am Sonntag (19.09.2021):

Achtung: neuer Zeitplan beim Jeder kann-Run – 5 Kilometer! Start um 10:00 Uhr!

Zeitplan: Jeder kann Run – 5 km:

10:00 Uhr 1. Startgruppe

10:05 Uhr 2. Startgruppe

10:10 Uhr 3. Startgruppe

Zeitplan: 1. Hauptlauf – 10 km

11:00 Uhr 1. Startgruppe

11:05 Uhr 2. Startgruppe

11:10 Uhr 3. Startgruppe

11:15 Uhr 4. Startgruppe

11:20 Uhr 5. Startgruppe

11:25 Uhr 6. Startgruppe

Zeitplan: 2. Hauptlauf – 10 km

12:30 Uhr 1. Startgruppe

12:35 Uhr 2. Startgruppe

12:40 Uhr 3. Startgruppe

12:45 Uhr 4. Startgruppe

12:50 Uhr 5. Startgruppe

12:55 Uhr 6. Startgruppe

Zeitplan: 3. Hauptlauf –  10 km

14:00 Uhr 1. Startgruppe

14:05 Uhr 2. Startgruppe

14:10 Uhr 3. Startgruppe

14:15 Uhr 4. Startgruppe

14:20 Uhr 5. Startgruppe

14:25 Uhr 6. Startgruppe

Die einzelnen Startgruppen (Riegen) sind an der Startnummer erkennbar!

Erklärung der Startnummern:

1. Hauptlauf – Startnummer in schwarz

H 1 – plus jeweilige Startnummer in Schwarz für die 1. Startgruppe

H 2 – plus jeweilige Startnummer in Schwarz für die 2. Startgruppe

H 3 – plus jeweilige Startnummer in Schwarz für die 3. Startgruppe

H 4 – plus jeweilige Startnummer in Schwarz für die 4. Startgruppe

H 5 – plus jeweilige Startnummer in Schwarz für die 5. Startgruppe

H 6 – plus jeweilige Startnummer in Schwarz für die 6. Startgruppe

2. Hauptlauf – Startnummer in rot 

H 1 – plus jeweilige Startnummer in Rot für die 1. Startgruppe

H 2 – plus jeweilige Startnummer in Rot für die 2. Startgruppe

H 3 – plus jeweilige Startnummer in Rot für die 3. Startgruppe

H 4 – plus jeweilige Startnummer in Rot für die 4. Startgruppe

H 5 – plus jeweilige Startnummer in Rot für die 5. Startgruppe

H 6 – plus jeweilige Startnummer in Rot für die 6. Startgruppe

3. Hauptlauf – Startnummer in blau

H 1 – plus jeweilige Startnummer in blau für die 1. Startgruppe

H 2 – plus jeweilige Startnummer in blau für die 2. Startgruppe

H 3 – plus jeweilige Startnummer in blau für die 3. Startgruppe

H 4 – plus jeweilige Startnummer in blau für die 4. Startgruppe

H 5 – plus jeweilige Startnummer in blau für die 5. Startgruppe

H 6 – plus jeweilige Startnummer in blau für die 6. Startgruppe

Starteinteilung der Riegen/Läufe (18.09.2021) 

Achtung: neuer Zeitplan bei den Schülerläufen!

Achtung: neue Einteilung der Startergruppen in Mädchen / Jungen

U 10 

10:00 Uhr U 10 Läufe – Mädchen

10:10 Uhr U 10 Läufe – Mädchen

10:20 Uhr U 10 Läufe – Mädchen

10:30 Uhr U 10 Läufe – Jungen

10:40 Uhr U 10 Läufe – Jungen

10:50 Uhr U 10 Läufe – Jungen

U 12

11:00 Uhr U 12 Läufe – Mädchen

11:10 Uhr U 12 Läufe – Mädchen

11:20 Uhr U 12 Läufe – Jungen

11:30 Uhr U 12 Läufe – Jungen

11:40 Uhr U 12 Läufe – Jungen

U 14 

12:00 Uhr U 14 Läufe – Mädchen

12:10 Uhr U 14 Läufe – Jungen

12:20 Uhr U 14 Läufe – Jungen

Die einzelnen Startgruppen (Riegen) sind an der Startnummer erkennbar!

Erklärung der Startnummern:

1U10 – plus jeweilige Startnummer für die 1. Startgruppe (Riege) Mädchen

2U10 – plus jeweilige Startnummer für die 2. Startgruppe (Riege) Mädchen

3U10 – plus jeweilige Startnummer für die 3. Startgruppe (Riege) Mädchen

4U10 – plus jeweilige Startnummer für die 4. Startgruppe (Riege) Jungen

5U10 – plus jeweilige Startnummer für die 5. Startgruppe (Riege) Jungen

6U10 – plus jeweilige Startnummer für die 6. Startgruppe (Riege) Jungen

1U12 – plus jeweilige Startnummer für die 1. Startgruppe (Riege) Mädchen

2U12 – plus jeweilige Startnummer für die 2. Startgruppe (Riege) Mädchen

3U12 – plus jeweilige Startnummer für die 3. Startgruppe (Riege) Jungen

4U12 – plus jeweilige Startnummer für die 4. Startgruppe (Riege) Jungen

5U12 – plus jeweilige Startnummer für die 5. Startgruppe (Riege) Jungen

1U14 – plus jeweilige Startnummer für die 1. Startgruppe (Riege) Mädchen

2U14 – plus jeweilige Startnummer für die 2. Startgruppe (Riege) Jungen

3U14 – plus jeweilige Startnummer für die 3. Startgruppe (Riege) Jungen

2021-09-28T18:28:48+02:0015. September 2021|

Trainingsformen

Wer immer genau die gleiche Strecke mit dem gleichen Tempo läuft, merkt meist kaum einen Trainingsfortschritt. Um diese Stagnation während des Trainings zu verhindern, sollte man verschiedene Trainingsformen variieren, um den Körper mit neuen Reizen zu füttern. Nur so kommt es langfristig zu einer Leistungssteigerung. Hierbei gibt es zahlreiche Trainingsformen, die alle einen anderen Zweck erfüllen. Um euch eure Trainingsplanung zu erleichtern, haben wir euch bereits fertige Trainingspläne erstellt, die auf euer individuelles Leistungsniveau angepasst sind.

 

Lockerer Dauerlauf

Der lockere Dauerlauf ist die Basis des Lauftrainings und bildet das Fundament für weitere Trainingsformen. Ein Anfänger, der noch kaum Lauferfahrung hat, sollte daher zuerst mit lockeren Dauerläufen beginnen. Das Ziel ist es, längere Zeit mit kontinuierlichem Tempo zu laufen und dadurch eine solide Grundlagenausdauer zu schaffen. Das Tempo sollte so gewählt werden, dass man sich noch locker unterhalten kann. Der Puls sollte dabei  75-80% der maximalen Herzfrequenz betragen. Obwohl sich das Tempo sehr gut anfühlt, sollte nicht nur auf diesem Tempo trainiert werden. Auch die einzelnen lockeren Dauerläufe sollte in Länge und Intensität leicht variiert werden, um neue Reize zu setzen. Je kürzer ein Dauerlauf, desto intensiver kann gelaufen werden.

Tempo-Dauerlauf

Der Tempo-Dauerlauf ist ein zügiger Dauerlauf, der mit einem Pulsbereich von 80-85% der HF max gelaufen werden sollte. Das heißt, Unterhalten ist hier kaum mehr möglich, denn die Laufbelastung ist ähnlich der Wettkampfbelastung. Das Tempo ist hoch, allerdings kommt es noch zu keiner Muskelübersäuerung. Es wird im anaeroben Schwellbereich trainiert. An dieser Schwelle zu bleiben, erfordert Erfahrung. Um den Körper auf die intensive Belastung vorzubereiten, sollte zwingend ein Ein- und Auslaufen vor und nach jeder Trainingseinheit stattfinden. Außerdem sollte man Tempo- Dauerläufe durch die hohen Belastungen nicht häufiger als 1-mal pro Woche in seine Trainingsplanung mit einbeziehen. Als Beispiel für eine Tempo-Dauerlauf-Einheit kann man 2 km locker Einlaufen, dann 3-5 km mit einer Intensität von 80-90% HF max und zum Schluss nochmals 2 km Auslaufen.

Fahrtspiel

Beim Fahrtspiel wird mit der eigenen Geschwindigkeit im Gelände gespielt. Das Fahrtspiel ist eine Form des Kraft- Ausdauerlaufs mit einer Dauer von 45 bis 90 Minuten. Das Basislauftempo sollte im angenehmen Bereich von 70-80% der HF max liegen. In unregelmäßigen Abständen wird das Tempo bis zu 95% der HF max angezogen und wieder gedrosselt. Die Belastungsspitzen werden dabei dem Gelände angepasst. Kurze und steile Anstiege werden mit hohem Tempo gelaufen und Abschnitte bergab dienen der Erholung. Die Länge und die Geschwindigkeit sind frei wählbar und nicht geplant. Allgemein werden beim Fahrtspiel gleichzeitig aerobe und anaerobe Grundlagenausdauer sowie Schnelligkeit, Kraft und Koordination trainiert.

Lange Läufe

Lage Läufe sind Dauerläufe mit einer Streckenlänge zwischen 15 und 35 km. Es wird mit einem langsamen Tempo in einem Pulsbereich von 70-75% der HF max gelaufen. Es ist wichtig, auch lange Läufe in sein Training miteinzubeziehen, da der Körper sich an die Dauer der Belastung gewöhnen muss. Lange Läufe sind ein wichtiges Trainingsmittel für den Marathon oder Halbmarathon und kommen daher in der Trainingsplanung von Langstreckenläufern relativ häufig vor.

Intervalltraining

Das Ziel des Intervalltrainings ist es, das eigene Lauftempo zu verbessern. Dies geschieht durch festgelegte Belastungs- und Erholungspausen, wobei intensive Belastungen mit aktiver oder passiver Erholung wechseln. Die Belastungen sind ähnlich der Wettkampfgeschwindigkeit und der Organismus wird in den Erholungsphasen nicht vollständig erholt. Während einer Belastungsphase sollte der Puls 90-95% der HF max betragen und in einem hohen bis sehr hohen Tempo gelaufen werden. Auch hier ist es wichtig, die Intensiven Belastungen durch Ein- und Auslaufen vor- und nachzubereiten. Die Intervalle sollten bei jeder neuen Trainingseinheit flexibel gestaltet werden, damit der Körper sich auf die wechselnde Belastung einstellen muss, was zu einer Leistungssteigerung durch die neuen Trainingsreize führt. Eine Intervall-Trainingseinheit könnte zum Beispiel wie folgt aussehen: 10 min lockeres Einlaufen, dann 5 mal 1 km hohes Tempo mit Trabpause von ca. 400 m und zum Schluss 10 min Auslaufen.

Bergläufe

Auch bei den Bergläufen wird der Fokus auf die Schnelligkeitsentwicklung gelegt. Dabei wechseln hochintensive Belastungen am Berg mit Entlastungsphasen beim Bergablaufen. Bergintervalle begünstigen die Entwicklung der anaeroben Ausdauer, Kraft, Koordination und Widerstandfähigkeit. Der Unterschied zum Fahrtspiel besteht darin, dass die Belastung und Entlastung genau geplant werden und nicht spontan erfolgen. Beispiel: 5 mal maximales Tempo am Berg, jeweils 5 min Pause auf der Ebene oder Abwärts mit lockerem Traben.

Alternativtraining

Das Gesamtpaket an Trainingsmöglichkeiten für Läufer ist sehr umfangreich. Zusätzlich zu den herkömmlichen Methoden sollte im Trainingsalltag auch zu alternativen Methoden gegriffen werden, um den Körper mit anderen Reizen zu füttern.

Lauf ABC

Das Lauf ABC enthält eine Vielzahl von Übungen, die darauf zielen, die Lauftechnik zu verbessern. Zusätzlich kann dadurch die Koordination, Laufökonomie, Laufgeschwindigkeit und Kraft verbessert werden. Mögliche Technikübungen sind zum Beispiel Hopserlauf, Anfersen, Kniehebelauf, Skippig, Seitgalopp, Schlusssprünge und Sprunglauf. Das Lauf ABC wird häufig als Aufwärmen vor der eigentlichen Trainingseinheit genutzt.

Krafttraining

Gelaufen wird nicht nur mit Beinen, sondern mit dem gesamten Körper. Daher ist es wichtig, auch das Krafttraining nicht zu vernachlässigen. Eine gut trainierte Muskulatur fördert eine gute Körperhaltung beim Laufen, was gleichermaßen zu einem effizienten Laufstiel führt. Optimal für das Krafttraining bei Läufern sind Übungen mit dem eigenen Körpergewicht. Videos mit speziellen Kräftigungsübungen findet ihr auf unserem Instagram Kanal: tuebinger_erbe_lauf.

2021-08-30T12:02:39+02:0028. August 2021|